Gartenarbeit ist weit mehr als das Zupfen von Unkraut und das Pflanzen von Blumen. Sie ist eine therapeutische Leidenschaft, die nicht nur die Natur zum Blühen bringt, sondern auch die eigene Seele. Die zarten Handgriffe, das Wühlen in der Erde und das beobachtende Auge für jedes sprießende Grün schaffen eine Verbindung zur Natur, die heutzutage oft in der Hektik des Alltags verloren geht.

Positive Effekte sind wissenschaftlich erwiesen

Wissenschaftliche Forschungen haben bereits vor Ausbruch der Corona-Pandemie die positive Wirkung des Gärtnerns auf das psychische Wohlbefinden nachgewiesen. Die Fürsorge für Pflanzen, deren Wachstum und Gedeihen zu beobachten, erfüllt viele Menschen mit Zufriedenheit und Glück. Dies liegt daran, dass Menschen grundsätzlich gerne für andere Lebewesen sorgen. Aktivitäten wie das Säen, Düngen, Gießen und Ernten befriedigen ein tiefes Bedürfnis. Zudem trägt allein die Anwesenheit von Pflanzen zu einem gesteigerten Wohlgefühl bei.

Vor diesem Hintergrund wird die Gartenarbeit auch therapeutisch genutzt, zum Beispiel bei der Behandlung von Patientenmit posttraumatischen Belastungsstörungen. Darüber hinaus haben Studien in Krankenhäusern gezeigt, dass Pflanzen eine heilende Wirkung auf Patienten haben können.

Studien zufolge haben bereits 10 Minuten Gartenarbeit pro Woche positive Auswirkungen auf die Gesundheit und verringern das Risiko von Herzerkrankungen.

Von der Schaufel zur Blüte: ein Garten erblüht

Wenn die ersten warmen Sonnenstrahlen des Frühlings die frostige Erde erwärmen, beginnt die Gartenarbeit in voller Blüte. Die Schaufel wird zum Zauberstab, der die Erde lockert und für das Wachstum vorbereitet. Die Auswahl der Pflanzen, das Arrangieren von Beeten und das liebevolle Setzen der Samen sind wie Pinselstriche auf einer Leinwand, die nach und nach zum Leben erwachen.

Der Duft der Erde und das Lied der Vögel: Natur in voller Symphonie

Die Gartenarbeit ist eine sinnliche Erfahrung: Der Duft frischer Erde, das Summen der Bienen und das fröhliche Zwitschern der Vögel fügen sich zu einer harmonischen Symphonie zusammen. Die Arbeit im Garten wird zum meditativen Akt, der Stress abbaut und die Sinne belebt. Die Verbindung zur Natur wird intensiver, wenn man die Hände in die Erde taucht und das Grün der Pflanzen wachsen sieht.

Der wohlverdiente Abschluss: eine erholsame Dusche

Nach Stunden der Hingabe im Garten ist eine erfrischende Dusche der optimale Abschluss. Schließen Sie hinter sich die Duschtüre, Glas-Produkte erzeugen eine besonders angenehme Atmosphäre dank ihrer brillanten Transparenz, und tauchen Sie ein in eine erholsame Dusche. Der warme Strahl des Wassers wäscht nicht nur den Schmutz ab, sondern auch die Müdigkeit des Tages.

Die heilende Kraft des Wassers: Entspannung pur

Die anschließende Dusche wird zu einem Ritual der Entspannung: Die belebende Wirkung des Gartens wird durch die anschließende, erfrischende Dusche intensiviert und man spürt die heilende Kraft des Wassers, das nicht nur den Körper, sondern auch die Seele reinigt.

Fazit

Ob auf dem Balkon, im Garten oder der Schrebergartenkolonie – es lohnt sich absolut einmal wieder die Gartenhandschuhe anzuziehen und der Gartenpflege nachzugehen. An der frischen Luft zu sein, schadet ohnehin nicht. Abgesehen vom Spaß und der Ruhe, die man dabei erlebt, sind die positiven Effekte auf die Psyche und die Gesundheit sogar nachgewiesen.Wer mehr zum Thema erfahren möchte, dem sei der Spektrum-Podcast: Warum Gärtnern gut für die Psyche ist empfohlen.

(Bildquelle: Pixabay.com – CC0 Public Domain)

Von Frank