Mittlerweile stehen die unterschiedlichsten Sportarten zur Verfügung. Außerdem entwickelt jeder das Interesse für ein bestimmtes Hobby. Sei es zusammen mit Freunden Fußball zu spielen oder gemeinsam einen Film anzuschauen. Doch Sport muss nicht immer auf den Körper gehen. Ebenfalls interessant in diesem Zusammenhang ist das Thema Schachspielen. Aber warum genau soll Schachspielen ein gutes Hobby sein und wo liegen die Vorzüge? Das alles und mehr hat der folgende Artikel herausgefunden.

Gründe für Schach

Beim Schachspielen kommt es vor allem auf das Gehirn an. Ziel ist es die Schritte des Gegners so gut wie möglich zu erahnen. Deswegen können die Betroffenen gleich von mehreren Vorteilen profitieren. Kurz und knapp sprechen die folgenden Gründe für Schach:

  • Schach fördert das Denken
  • Schach verbindet die Menschen
  • Schach ist flexibel
  • Schach kostet nicht viel
  • Schach fördert die Konzentrationsfähigkeit
  • usw.

Was viele in diesem Zusammenhang nicht wissen – Schach fördert vor allem den Bereich im Kopf, der für Kreativität verantwortlich ist. Probleme in der Zukunft können durch tägliches Schachspielen wesentlich besser gelöst werden, da das Gehirn auf unterschiedliche Weise reagiert. Außerdem macht Schach erfinderisch. Bestimmte Dinge im Leben werden danach in einer anderen Sicht gesehen und entsprechend gehandelt. Weiterhin besteht die Möglichkeit einem Verein beizutreten. Wer also nicht alleine spielen will, kann dort auf Gleichgesinnte treffen.

Fazit

Schach ist aus mehreren Gründen ein gutes Hobby. Die Beteiligten sitzen dabei nicht vor dem PC und trainieren ihr Hirn auf verschiedene Art und Weise. Je nach Schwierigkeit wird man mal etwas mehr und mal etwas weniger gefordert. Zusätzlich wird die Kreativität und die Konzentrationsfähigkeit verbessert. Hierbei muss man nicht täglich spielen. Es reicht auch ein paar Mal die Woche zum Brett zu greifen.

(Bildquelle: Pixabay.com – CC0 Public Domain)

Von Frank