Es ist als völlig normal zu betrachten, dass sich in einem Haushalt im Laufe der Zeit zahlreiche Gegenstände ansammeln, die im Grunde schon ewig nicht mehr genutzt und somit auch nicht mehr benötigt werden.

Handelt es sich dabei vorrangig um Dinge, die keinerlei Wert mehr besitzen, hilft der professionelle Dienstleister Entvita dabei, dass die Wohnung in kürzester Zeit sorgfältig entrümpelt wird. Viele Gegenstände lassen sich jedoch durchaus auch noch zu Geld machen. Wie dafür idealerweise vorgegangen werden sollte, zeigt der folgende Artikel.

Emotionen beim Käufer wecken

Im Internet finden sich heute zahlreiche Plattformen, auf denen es ganz einfach ist, mit gebrauchten Gegenständen noch Geld zu verdienen. Allerdings sind für erfolgreiche Verkäufe durchaus einige Dinge zu beachten.

Beispielsweise kommt es im Rahmen der Artikelbeschreibung in hohem Maße darauf an, bei den potentiellen Käufern das sogenannte Besitzgefühl zu wecken. Beispielsweise kann dies dadurch gelingen, dass ein gedankliches Anfassen ermöglicht wird. Möglich ist dies, indem clevere Formulierungen gewählt werden, wie etwa : „Das Material dieses Pullovers erinnert an das Streicheln eines Kaninchenbabys.

Mehr Verdienst durch Fakten

Niemals sollte darauf verzichtet werden, zu erwähnen, wie viel der Neupreis des jeweiligen Produktes betragen hat. So kann der potentielle Käufer sofort auf den ersten Blick erkennen, wie viel Geld er bei der Transaktion spart.

Darüber hinaus wird das Interesse nicht nur gesteigert, indem eine sehr exakte Artikelbeschreibung verfasst wird, sondern ebenfalls der Preis, der mit dem Produkt erzielt werden kann. Es ist daher ratsam, äußerst detaillierte Angaben zu der Textur der Oberfläche, dem Materialgewicht und den Materialien selbst zu machen.

Die professionelle Inszenierung

Natürlich lässt sich ein Produkt über das Internet gleich wesentlich besser verkaufen, wenn möglichst viele Fotos von diesem eingestellt werden. Allerdings führt eine hohe Anzahl von Fotos nicht zu besseren Verkäufen, wenn bei ihrer Aufnahme falsch vorgegangen wird.

Werden beispielsweise Schuhe angeboten, sollten diese stets so fotografiert werden, dass der potentielle Käufer in Gedanken bereits direkt in diese hineinschlüpfen kann. Ratsam ist es in diesem Zusammenhang auch, einen neutralen Hintergrund zu wählen.

Alles auf Rot

Im Rahmen von wissenschaftlichen Studien konnte belegt werden, dass sich der Verkauf von Artikeln im Internet gleich wesentlich erfolgreicher gestaltet, wenn ein die Produkte vor einem roten Hintergrund aufgenommen wurden.

Viele Verkäufer setzen dennoch lieber auf einen weißen Hintergrund. Der Verkaufserfolg lässt sich dann dennoch steigern, indem auf dem zumindest Foto ein zusätzliches rotes Element integriert wird.

Minimalistisch vorgehen

Werden die Produkte auf einer Auktions-Plattform eingestellt, gehen viele Verkäufer davon aus, dass sie ihre Artikel teurer verkaufen können, wenn sie ein möglichst hohes Startgebot festlegen. Allerdings handelt es sich dabei um eine Fehlannahme.

Das Produkt wirkt auf die potentiellen Käufer nämlich gleich viel verlockender, wenn der Startpreis möglichst niedrig ausfällt. Es ist demnach zu empfehlen, stets mit einem Startgebot von einem Euro anzufangen.

Kostenlosen Versand bieten

Das Interesse der potentiellen Käufer lässt sich außerdem gleich maßgeblich steigern, wenn ihnen das Gefühl vermittelt wird, dass sie etwas kostenlos erhalten. Ein toller Trick besteht so beispielsweise darin, keine Versandkosten für das Produkt zu verlangen. So wissen die Käufer, dass ihr einziger finanzieller Verlust in dem tatsächlichen Kaufpreis des Produktes besteht.

(Bildquelle: Pixabay.com – CC0 Public Domain)

Von Frank