Interview mit Ulrike Stehling vom 21.4.2001
Ulrike Stehling Der ZirbelUlrike Stehling
"Der
Zirbel"

geboren am
21. oktober 1962.
an einem sonntag.
in dortmund.
meine heimat.
das ruhrgebiet.

studium.
literatur.
theologie
ein wenig philosophie.
also herrlich viel gelesen.
alles nach eigenem plan.
alles nach eigenem kopf.
autodidaktin.

notizbuch & stift
immer in der tasche.
so viele ideen.
alles aufschreiben.

den blick nach rechts & links.
in den himmel & auf den boden.
sachen suchen.
material für
neue installationen.
die menschen. mutter & vater &
schwester, lehrer, freunde
& a very special one&only:
zuhause, vertrauen, liebe.


bücher. und die menschen
hinter den büchern.
Astrid Lindgren
(Pippi Langstrumpf
& Kalle Blomquist),
Else Lasker-Schüler,
Gertrude Stein,
Rainer-Maria Rilke,
Franz Kafka,
Thomas Bernhard,
Rolf Dieter Brinkmann,
Virginia Woolf ...

gedichte. sätze. worte. bilder.
worte & bilder.
die briefe Vincent van Goghs.
Joseph Beuys.


die wichtigste gestaltungslehre
als kind von meinem vater:
was bedeutete der weiße raum
auf meinen kinderzeichnungen?
absicht oder nichtbeachtung?
jede fläche, auch die nichtbearbeitete,
muß aktiv gestaltet sein.

collagen.
die dinge zusammenbringen,
die bereits da sind.
mit unterschiedlichen medien arbeiten.
kitsch & minimalismus.
puccini & modern jazz.
essen & trinken.
allein & gemeinsam.
schwelgen & fasten.

juist.
zweites zuhause.
gedichte lesen sprechen vortragen.
mehrstimmig singen.
musik.
sitzen & lesen
sitzen & denken
sitzen & schreiben
gehen.
draußen sein.gefährten sein.,

***
..und nach wenigen ersten tagen als bloggerin wußte ich: hier ist das magazin, welches du immer machen wolltest, in der form, wie sie besser nicht sein könnte, schnell, kostenlos & einfach zu edieren, jedem interessierten zugänglich - da war er also, der zirbel.

sagmal.de:
Ulrike, warum "Der Zirbel"?

Ulrike Stehling:
eine zeitung herausgeben, ein magazin, das hat mir immer spaß gemacht. in der 5 klasse gab es zusammen mit ein paar mitschülerInnen die "urwaldnachrichten" in einigen ausgaben. dann lange nichts. im studium packte mich dann wieder der elan. ich las so viele spannende dinge, die ich mitteilen und diskutieren wollte... so entstand der ur-zirbel, die nullnummer erschien am 15. märz 1986. mit meiner alten mechanischen schreibmaschine getippt, geklebt und fotokopiert. diese "hauspostille mit mehreren sparten" wurde herausgegeben von "freund zirbel", einer von verschiedenen figuren, in deren namen & gestalt ich mich ausdrücke. zur wahl des namens zitiere ich direkt aus der damaligen nullnummer: "unser name gab dem blatt den namen und umgekehrt. und all das nur, weil angeblich just zu dieser jahreszeit die zirbeldrüse in unseren köpfen auf hochtouren arbeitet und für diverse energieströme verantwortlich zeichnet.

Der Zirbel letztlich aber hat allein die zweisilbigkeit zirbel mit ihrem kantigen, unverbrauchten und erfrischenden "Z", dem spitzen, treffenden "I", dem quirligen "R" und nicht zuletzt dem sanftmütigen "BEL" eine derartige wortverliebtheit bei uns ausgelöst, daß sowieso nach einem ersten zusammentreffen kein anderer name mehr denkbar gewesen wäre. und dieses erquickende wort war sich selbst genug für eine idee und deren realisation bis hierher."
wortverliebtheit also. schon immer.
als ich dann am 1. september 2000 ausprobieren wollte, wie man so ein weblog baut und führt und es also einfach eingerichtet habe bei userland, brauchte ich schnell & spontan einen namen und da lag der zirbel sofort in der luft & auf der hand. und nach wenigen ersten tagen als bloggerin wußte ich: hier ist das magazin, welches du immer machen wolltest, in der form, wie sie besser nicht sein könnte, schnell, kostenlos & einfach zu edieren, jedem interessierten zugänglich - da war er also, der zirbel.

sagmal.de:
Erklärst du uns bitte den Begriff "Blogger"

Ulrike Stehling:
das ist schnell erklärt.
"weblogger", oder in der kurzform "blogger", nennen sich die leute, die ein weblog, also so ein netz-logbuch betreiben, füttern & beinahe täglich füllen. die frage dahinter ist vielleicht: was ist denn nun so ein weblog?
und da gehen die meinungen weit auseinander. ursprünglich diente es mal dazu, freunden und bekannten an zentraler stelle gute links mitzuteilen. und das linken scheint immer noch ein wichtiges kriterium zu sein, um ein weblog von den sog. diarys zu unterscheiden, den digitalen tagebüchern also, die hauptsächlich persönliche gedanken veröffentlichen.

aber auch das ist kein ehernes gesetz. beim bloggen gibt es zu meinem allergrößten vergnügen keine regeln! jeder macht, was er will. kleinster gemeinsamer nenner ist vielleicht dieser: viel spaß muß es machen, sonst würde wohl niemand so viel zeit und mühe auf inhalte und oft auch tolles design verwenden.

was ist also ein weblog? ich nenne den zirbel meinen digitalen zettelkasten, meine private bookmarksammlung, mein tägliches notiz- und bilderbuch... und füttere ihn mit allem, was sich so am tag ergibt und im reallife oder im netz, auf meinem schreibtisch oder beim spaziergang mit roberto findet:
interessante links & eigene kommentare zu den themen, die mich interessieren natürlich (dazu weiter unten mehr), aber auch zitate aus literarischen texten aus meinem bücherschrank, vor allem wunderbare gedichte wunderbarer dichterInnen sind regelmäßig im zirbel zu lesen.
neben diesem charakter der privaten, persönlichen, einzelnen homepage, die jeder blogger nach lust und laune und interesse füllt, ist zwischen einigen blogs so eine art virtueller zirkel entstanden, eine zwanglose runde von leuten, die sich unbekannterweise sympathisch sind, die sich durchs bloggen (virtuell) kennen- und schätzengelernt haben, und sich hin und wieder über ihre blogs unterhalten, manchmal, spontan, wenn einer irgendwo einen anstoß gegeben hat, munter von blog zu blog diskutieren, streiten, plaudern, sich versöhnen, lachen...

auch das geschieht natürlich ganz ohne regeln, dieses bloggerbloomsbury, wie ich diese lebhafte runde kluger und witziger und vor allem höchst sympathischer leute gerne nenne, existiert ja ohnehin nur virtuell, diese blogger-gemeinschaft ist eigentlich nur eine gedachte größe - und doch: man kümmert & sorgt sich umeinander, hört einander zu, spendet rat und trost & konkrete hilfe ohnehin, wenn es um problemlösung im RL (reallife) geht. m.a.w.: es gibt starke und deutliche sympathien zu einigen ganz unterschiedlichen leuten, was man im realen leben wahrscheinlich den beginn von freundschaft nennen würde. was natürlich ein großes wort ist, weshalb ich es in diesem zusammenhang noch ein wenig scheue, keine ahnung, wie weit diese verbindungen tragen. aber sie sind eine große bereicherung des lebens.
nun, das eben gesagte ist vor allem meine persönliche sicht und meine wertschätzung des bloggerdaseins. ganz sicher gibt es kollegInnen, die ihr blog und das bloggerdasein an sich ganz anders sehen und ganz andere dinge wichtig finden. wie schon gesagt: in der bloggerwelt triumphiert die vielfalt, so bunt die welt, so viele menschen, so viele verschiedene weblogs wird man finden.
leben & leben lassen.
wunderbar!
was sind also weblogs?
stätten der freiheit.

(zur weiteren lektüre empfehle ich übrigens das legendäre krit-interview mit einer der "säulen" der deutschsprachigen blogger-commuity, dem schockwellenreiter oder jüngst den artikel von peter praschl, dem Betreiber des sofablogs: was ist eigentlich ein weblog?

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sagmal.de:
Seit wann bist du im Netz unterwegs?

Ulrike Stehling:
etwa seit 1997.
und richtig aktiv dann seit anfang 1998.

sagmal.de:
Und wie kamst du zum "bloggen"?

Ulrike Stehling:
viele wege führen auch hier zum ziel. der wunsch nach öffentlichem gespräch, die wiedererwachte lust, eine art magazin zu machen. der auslöser war dann dies: beim surfen durch die weiten des netzes entdeckte ich zwei seiten, die mir vom layout auf- und gefielen und die ich interessant fand, ohne dass ich auf den ersten blick begriffen hätte, worum es sich hier handelt. das waren die weblogs schockwellenreiter und webdog. ich legte bookmarks auf meinem desktop ab, damit ich nicht vergäße, mir die seiten genauer anzusehen. das war meine erste begegnung mit dieser eigenartigen spezies. kurze zeit später dann las ich im krit-journal das bereits erwähnte interview mit dem schockwellenreiter über das bloggerdasein und das eigene weblog und es ging mir genauso, wie der schockwellenreiter es dort für sich selbst beschreibt: so etwas wollte ich auch! tja, gedacht, geklickt und ein bißchen am layout geschraubt und nach kurzer zeit stand der zirbel.
und da steht er immer noch.

sagmal.de:
Dein Untertitel lautet: "Nachrichten aus der Idylle"
Was hat das Web mit Idylle zu tun?

Ulrike Ulrike Stehling:
das web hat gar nichts mit idylle zu tun.
der untertitel erklärt sich anders: ich wohne am stadtrand, in sehr ländlicher umgebung. aus meinem bürofenster sehe ich den kühen beim grasen zu und die straßen, die mich umgeben, haben so wunderbare namen wie "im alten garten" und "bachwies" und ich brauche nur das haus zu verlassen und dem weg über die felder und an ein paar weinbergen vorbei zu folgen und bin im schönsten abenteuerwald mit reißendem bach und lauschigem froschteich und der herrlichsten waldluft, die einem mit jedem atemzug die schönheit des lebens in herz und hirn und lungen pumpt - als ich an diesen ort zog, nachdem ich 15 jahre in einer stadt gewohnt hatte, umgeben ausschließlich von asphalt und autos, wo ich die bäume an einer hand abzählen konnte, wo der geruch nach frischer erde im herbst ein seltenes wunder war, wo der nächste wald, den ich kannte, in ca. 70 km entfernung zu suchen war und man überhaupt zum gehen in der natur erst einmal "rausfahren" mußte - als ich also von dort hierher zog und sich mir die schönheit der landschaft und umgebung in den ersten tagen und wochen mit aller wucht enthüllte, kam mir unentwegt das wort "idylle" in den sinn.
"ich wohne in der idylle"!
als ich den zirbel dann einrichtete und auf die schnelle einen namen und eine beschreibung angeben mußte, war, wie der name "zirbel" selbst, auch der untertitel sofort da: nachrichten aus der idylle! dass es auf der erde keine idylle gibt, ist eine andere geschichte. der zirbel handelt genau davon.
wirklichkeit & sehnsucht.

sagmal.de:
Sind alle Deine Links selbst entdeckt, oder hast Du geheime Quellen?

Ulrike Stehling:
beides.
ich beziehe eine reihe von newslettern, in denen ich hin und wieder den einen oder anderen link finde. natürlich gibt es linksammlungen und verzeichnisse, in denen man stöbert. viele gute links stammen aus anderen weblogs.der rest findet sich irgendwie beim herumstreunen. leider ist dafür die zeit manchmal zu knapp.

sagmal.de:
Leute die Tagebuch führen, versuchen ja meist ihre Gedanken geheim zu halten. Warum veröffentlichst du Deine?

Ulrike Stehling:
der ganz normale exhibitionismus.
außerdem glaube ich nicht, dass leute, die tagebuch schreiben, ihre gedanken geheim halten wollen. m.e. sucht, wer schreibt, auch wer tagebuch schreibt, vielmehr einen besonderen gesprächspartner, dem man erzählt:
den fiktiven leser.
gertrude stein hat das unübertroffen ausgedrückt:
ich schreibe für mich und für fremde.

sagmal.de:
Haben Deine Logs bestimmte Richtlinien? Ansatzpunkte?
Oder schreibst du einfach, was dir einfällt?

Ulrike Stehling:
aktuell schreibe ich immer das, was mir einfällt, was ich an dem tag empfinde, denke, sehe, höre. aber die beiträge lassen sich natürlich themen zuordnen, die mich interessieren: die kunst ganz allgemein und dort ganz besonders die literatur, die poesie (wenn ich die freundlichen zwischenrufe der kolleginnen richtig einschätze, gilt der zirbel inzwischen wohl als eine art anlaufstelle für gedichte aller art, so eine art lyrik-tankstelle oder vers-apotheke). in der bildenden kunst gilt ein besonderes zirbel-augenmerk den comix a la strapazin & co. ferner sammel ich links zu interessanten lomographie-seiten. seit ich eine lomo besitze und benutze, bin ich dieser kamera rettungslos verfallen und fotographiere mit nichts anderem mehr. mit einer lomo entstehen richtige bilder! mit einer lomo kann man malen! immer begeistern kann ich mich an guten archiv- und verzeichnisseiten, also alles zum thema suchen & finden. da gibt es manchmal ganz unglaubliche schatzkisten, sorgfältigst zusammengestellte linksammlungen zu einem thema, übersichtlich sortiert und regelmäßig aktualisiert. solche seiten stammen entweder aus der feder oder besser: tastatur eines universitätsinstituts oder einer bibliothek oder, ganz einfach eines privatmenschen, der unentgeltlich und nur aus leidenschaft fürs thema mit sorgfalt & mühe interessante links sammelt und pflegt. das kann mich in entzücken versetzen & solche seiten enthalte ich natürlich meinen leserInnen nicht vor. als beispiele seien genannt: BSZ, das mediamonster von Janko Puls, die powercat von Carola Enning oder die unglaubliche literaturlinksammlung von Hartmut Schulze, mit der er erst vor kurzem bei clickfish ein neues zuhause gefunden hat.

X-7 (auf meiner x7-seite gibts übrigens mehr links zum thema suchen & finden.
ja und natürlich der feministische blick auf die welt. er ist so notwendig wie eh und je. und deswegen im zirbel selbstverständlich und deutlich gegenwärtig (wenigstens bis die emma dereinst einmal online ist *gg*).

sagmal.de:
Was macht Ulrike Stehling, wenn sie nicht Zirbel ist?

Ulrike Stehling:
- am rechner sitzen: business, also x7, konzept, design & realisierung, sitepromotion, aktualisierung & pflege von webseiten / recherchen, webscouting & linklisten / desktop publishing & pdf-formatierung / gestaltung aller möglichen & unmöglichen dinge / ideen schmieden für leute, denen die ideen ausgegangen sind.
- spazieren gehen: einmal am tag mit roberto über wald & feld & wiese & flur und am wochenende gerne eine längere tour mit käsebrot und kaffee im wald. und ferner und viel zu wenig:
- sitzen & lesen
- denken & schreiben
- mit den liebsten menschen zusammen essen & trinken & reden & sich des lebens freuen

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sagmal.de:
Gibt es deiner Meinung nach eine richtige Kultur im Web?

Ulrike Stehling:
na klar, und nicht nur eine. ich schätze besonders die kultur der hilfsbereitschaft und freundlichkeit in mailinglisten und newsgroups (wenn sie denn nicht zu bissig sind) oder eben in unseren bloggerkreisen. es ist unglaublich, wie schnell und wirklich freundlich einem begegnet wird. oder die füllhörner kostenloser informationen und inhalte, die überall zu entdecken sind. wo gibt es das sonst? die unkompliziertheit zwischen den menschen dahinter, über alle grenzen von ort und alter und rasse, klasse, gender oder was auch immer hinweg. das ist phantastisch!

sagmal.de:
Einen Blogger nach Lieblingslinks zu fragen, ist ja fast schon eine Frechheit.
Nennst du uns trotzdem ein paar deiner festen Anlaufpunkte?

Ulrike Stehling:
gerne, allerdings wild durcheinander & nur knapp kommentiert:

- suchen mit google natürlich. das ist für eine blogga wie essentrinkenschlafenatmen.
- alle meine lieblingsblogs!
- perlentaucher, tägliche feuilleton-review & kulturmagazin, sehr gut gemacht.
- brandeins, mein lieblings-printmagazin & eins der ersten mags, das seinen gesamten heftinhalt online stellt! vorbildlich.
- ausser jeder konkurrenz: frl. zapf, eine der phantastischsten & witzigsten künstlerinnen, die ich kenne.
- zdnet, wohlsortierte infos zum thema hard- und software; sehr gute download-abteilung, sortiert, besprochen, bewertet.
- internetworld, sehr aktuelles online-magazin (vor allem in verbindung mit dem newsletter) zu allen themen rund ums netz.
- der kritLetter aus dem hause segert: jedesmal eine sammlung erstklassiger links! hat mir zu beginn meiner virtuellen reisen die spannenden & schönen seiten des netzes erschlossen.
- der ehrwürdige drweb unter federführung von Sven Lennartz, lehrmeister der ersten stunde für den webworker zirbel, zusammen mit dem unvergleichlichen selfhtml von Stefan Münz
- flipflopflyin. design fine. wunderschön. witzig. intelligent.
- pianographique: das schönste spielzeug seit erfindung des internet. für alle musikfreunde, die immer schon einmal ihr eigenes stück sampeln wollten.
- ruhrgebietsdialekt. das ist heimat. das ist liebe. das muß ich nicht begründen.
- paperazzi. zeitungsartikel verpaßt? hier suchen und fündig werden.
- diestandard.at. immer umfangreicheres online-magazin des österreichischen standard ganz & gar & ausschließlich aus feministischer sicht!
- meine absolute lieblingsseite.
der peter-lustig-abschalt-knopf fürs internet. ab ins reallife!

sagmal.de:
Hast Du bei meinen Fragen eine Frage vermißt?

Ulrike Stehling:
habe ich noch nicht genug gesagt?

Zirbels Avatar  
sagmal.de:
Noch einen Schlusssatz:

Ulrike Stehling:
"das fenster
soll offen bleiben!"

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Das Interview wurde am 21.4.2001 per Mail geführt. Die Fragen stellte Robert Herbig, Webmaster von sagmal.de.
Wir danken Ulrike Stehling für die Beantwortung unserer Fragen (und für die paar Links ).
Die in diesem Interview verwendeten Grafiken unterliegen dem Copyright und wurden nur für dieses Interview von den entsprechenden Webseiten entnommen


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