
*** Opfer schämen sich dafür, dass sie missbraucht wurden. Familien schämen sich dafür, dass es "innerhalb ihrer heilen, sauberen Welt" so etwas überhaupt geben konnte.
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die Gründerin und Betreiberin von www.kinderschreie.de
hat triftige Gründe angeführt, die mich überzeugten, ihren vollen Namen nicht zu nennen.
Immer wieder kam es früher, als sie ihre Seite noch mit ihrem richtigen Namen betrieb, zu Beleidigungen, Drohungen, etc.
Darum habe ich auch auf das übliche Bild, dass an dieser Stelle meine Interviewpartner zeigt, verzichtet.
"Bine" ist:
geb. 1967
Hausfrau, Mutter, berufstätig,
Bücher,- Musik, - und Internetfreak
als Kind vom ca.8. - ca.14. Lebensjahr sexuell missbraucht worden
Aufgewachsen in einer, nach aussen hin, "normalen" Familie.
Schule, Lehre, Familie... für alle ein "ganz normaler" Mensch.
Das ist die eine Seite von Bine.
Aber es gibt auch die andere Seite:
Die Seite, die sich über vieles Gedanken macht.
Die Seite, die vieles wissen möchte.
Die Seite, die vieles ans Licht holen möchte.
Die Seite, die anderen klar machen möchte, was um uns herum passiert.
Die Seite, die etwas gegen das tun möchte, was hinter geschlossenen Türen
passiert.
1998 der erste Computer und damit Möglichkeiten, die bis dato verwehrt waren.
1999 - erste Schritte im Internet. Eine Welt die faszinierte und auch heute
noch fasziniert.
2000- Die Website "Kinderschreie" geht online. Nicht ahnend was für eine
Welle sie auslösen wird.
"Bines" Leben heute:
Anstrengender, kräftezehrender, arbeitsreicher.
Aber auch um einiges sinnvoller als früher.
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sagmal.de:
Bine, als ich auf Kinderschreie.de ein paar Seiten gelesen hatte, bekam ich
eine Gänsehaut, die sich lange Zeit weigerte, wieder zu verschwinden. Denn das
Thema deiner Seite ist Kindesmissbrauch.
Was trieb Dich dazu, diese Seite zu machen?
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Bine:
Ich wurde als Kind selbst jahrelang missbraucht.
Am Anfang der Kinderschreie stand ich selbst.
Ich wollte rauslassen können.
Wollte es aussprechen.
Dachte damals noch, dass ich in der Anonymität des Internets nicht auffallen
würde. Der Grundgedanke war: " vielleicht liest es jemand und passt ein
bisschen besser auf die Kinder um sich herum auf. Vielleicht gibt es da
draussen noch jemanden, der dasselbe wie ich erlebt hat, und es hilft uns
beiden zu wissen, dass es noch jemanden gibt"
Mittlerweile treibt mich etwas
anderes dazu, die Seite immer wieder zu erweitern. Ich will den Menschen
damit klar machen, was Kindesmissbrauch ist. Was es für Folgen hat und
wieviele wir sind. Ich will die Menschen mit der Seite aufklären,
wachrütteln und "zwingen" hinzusehen. Und ich will den Betroffenen damit Mut
machen, ihr Schweigen zu brechen.
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sagmal.de:
Wie hast du das Ganze verarbeitet?
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Bine:
Hab ich das? Ich weiss es wirklich nicht. Die Arbeit mit Kinderschreie,
der rege Austausch mit anderen Betroffenen hat mir sehr viel geholfen. Ich
selbst erkenne in den Geschichten, Gedanken und Empfindungen immer wieder
mich selbst. Finde Fragen auf meine Antworten und neue Fragen über mich. Ich
denke, ich bin schon sehr weit auf dem Weg der Verarbeitung, aber noch lange
nicht am Ende des Weges.
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sagmal.de:
Kann man so etwas überhaupt vollständig verdrängen oder vergessen?
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Bine:
Ja, kann man. Aber nur für eine gewisse Zeit. Bei manchen sind das Monate,
bei mir waren es Jahre. Man wundert sich über sein eigenes Verhalten in
vielen Situationen. Kann es sich aber nicht erklären, weil man die Ursache
nicht mehr weiss. Irgendwann aber kommt es bei jedem wieder hoch. Und dann
schafft man nie wieder, es zu verdrängen.
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sagmal.de:
Gibt es Deiner Meinung nach von den staatlichen Organen genügend Hilfe?
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Bine:
Darauf kann ich mit einem klaren und lautem "Nein" antworten. Ich meine, der
Wille ist da. Das sehe ich auch. Aber es fehlt an der richtigen Ausbildung.
Und das in allen Berufszweigen. Egal ob Lehrer, Kindergärtner, Ärzte,
Jugendamt, Gerichte, Polizei ect. In jedem Berufszweig gibt es Menschen, die
wirklich helfen wollen. Aber nicht wissen, wie sie das können. Es ist heute
noch sehr schwer, Anerkennung für die Folgen von Kindesmissbrauch zu
bekommen. Gute Therapeuten sind rar. Kinderärzte fragen noch zuwenig nach,
wenn z.B. ein Kind vor ihnen steht, das voller blauer Flecken ist. Da muss
noch einiges getan werden.
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sagmal.de:
Gibt es die überhaupt?
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Bine:
Natürlich gibt es sie. Aber wie gesagt, eben zuwenig. Die Gesellschaft wacht
auf. Das haben wir vor allem dem Internet zu verdanken. Durch das Internet
können wir Opfer reden, uns finden, uns austauschen. Und somit auch unser
Umfeld informieren darüber, was Kindesmissbrauch bedeutet. Und erst wenn man
eine Ursache kennt, kann man, auch auf staatlicher Seite, etwas dagegen tun.
Es gibt schon einige Einrichtungen, die sich auf Kindesmissbrauch
spezialisiert haben. Aber noch nicht ausreichend, für die Masse von Opfern
die es schon gibt, und leider noch geben wird.
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sagmal.de:
Warum ist der Missbrauch von Kindern in unserer Gesellschaft immer noch ein
Tabuthema?
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Bine:
Weil er so unvorstellbar ist. So unglaublich. Es geht über die
Vorstellungskraft der Menschen, dass man ein zweijähriges Kind vergewaltigen
kann. Es ist nicht zu glauben, das eine 12-jährige von ihrem Vater
geschwängert wird. Ausserdem werden die Opfer von Anfang darauf gedrillt,
nichts sagen zu dürfen. Man kann nicht nachempfinden, wie sehr dieser Drill
in uns hängenbleibt. Wie schwer es für uns ist, diesen Kreis zu durchbrechen
und zu reden.
Kinderschänder arbeiten mit den "genialsten" psychologischen Tricks. Opfer
schämen sich dafür, das sie missbraucht wurden. Familien schämen sich dafür,
dass es "innerhalb ihrer heilen, sauberen Welt" so etwas überhaupt geben
konnte. Es dringt kaum etwas an die Öffentlichkeit. Und die Gesellschaft
macht sich erst ihre Gedanken, wenn sie direkt damit konfrontiert wurde.
Aber ich möchte der Gesellschaft auch zugestehen, das sich im Bezug auf
"enttabuisieren" in den letzten 3 Jahren, sehr viel getan hat.
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sagmal.de:
Gibt es für Aussenstehende klar erkennbare Hinweise auf sexuellen
Missbrauch?
Worauf sollte man achten? Wie kann man ihn erkennen?
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Bine:
Das ist sehr schwer mit ein paar Sätzen zu erklären. Ja, es gibt klar
erkennbare Hinweise. Körperliche Hinweise wie Verletzungen, die dem Kind
zugefügt wurden oder die sich das Kind selbst zufügt. Verhaltensweisen, die
sich drastisch ändern. Vermeidung von Körperkontakt, zurückziehen vom
Umfeld, nächtliche Albträume. Magersucht, Bulemie ect. Die Palette ist
eigentlich gross und breit gefächert. Man sollte auf jeden Fall darauf
achten, wenn sich das Kind extrem verändert. Wenn aus einem fröhlichen,
lachendem Kind ein schweigsames, ängstliches Kind wird. Wenn es Angst zeigt,
in bestimmten Situationen. Ich denke, das ist der erste Schritt zu erkennen:
Wenn ein Kind auf einmal nicht mehr das Kind ist, wie man es eigentlich
kennt. Egal, in welcher Hinsicht.
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sagmal.de:
1.Die Frage, die sich wohl viele stellen, die die Problematik nicht kennen:
Warum erzählen Kinder nicht der Mutter, oder anderen Angehörigen von dem
Missbrauch?
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Bine:
Weil sie nicht dürfen! Die Kinder bekommen eingetrichtert, dass sie an dem
Missbrauch selbst schuld sind. Das was ganz schlimmes passiert. Das sie für
böse angesehen werden. Dazu ein Beispiel: Versuche dir mal vorzustellen, du
bist 8 Jahre alt. Ein Mann kommt über dir zum Orgasmus. Was siehst und hörst
du? Du siehst ein - für ein Kind -schmerzverzerrtes Gesicht über dir. Und du
hörst ihn stöhen: "Was machst du nur mit mir?". Fazit: Das Kind meint deswegen, es tut dem Täter weh. Meint, er habe Schmerzen. Es schliesst daraus, dass es "böse" ist und gibt sich die Schuld daran. Es ist Opfer und wird als Täter hingestellt. Kann das aber natürlich selbst nicht erkennen.
Die Kinder versuchen eigentlich immer wieder, sich den Erwachsenen
mitzuteilen. Nur die Erwachsenen verstehen es nicht und unterstützen damit,
unbewusst, den Täter. Wie z.B die Sache mit dem berühmten "Geheimnis". Das
Kind fragt eine Mutter, ob man Geheimnisse erzählen darf oder für sich
behalten muss. Die Mutter sagt, dass ein Geheimnis ein Geheimnis bleiben muss.
Sie bestätigt damit, was der Täter dem Kind schon erzählt hat.
Und so gibt es viele, alltägliche Situationen, wo das Kind immer "redet". Leider gibt es auch immer wieder Erwachsene, die dem Kind nicht glauben, wenn es wirklich erzählt. Die es schlagen, beschimpfen, als Lügner hinstellen. Und dann redet es natürlich kein Wort mehr darüber.
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sagmal.de:
Wie ist das mit den Partnern von Opfern?
Ich nehme an, es ist sicher nicht leicht, mit einem Opfer verheiratet zu
sein, oder mit ihm zusammen zu leben?
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Bine:
Nein, ganz sicher nicht. Die Partner der Opfer wissen oft gar nicht, aus
oben genannten Gründen, das sie mit einem Opfer zusammen sind. Das ist
schon einmal ein grosses Hauptproblem. Sind die Opfer soweit, dass sie reden, dann
verarbeiten sie auch. Und das heisst für den Partner, unzählige von
Gefühlsschwankungen zu verstehen und akzeptieren zu lernen, ohne sich selbst
dabei aufzugeben. Der Partner lernt eine Menge von Abgründen kennen, die er
selbst erst wieder verarbeiten muss. Ein Fehler und die Arbeit von Jahren
ist zunichte gemacht. Das Opfer hüllt sich wieder in seinen Panzer
ein und schweigt.
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sagmal.de:
Was empfindest Du für die Täter?
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Bine:
Das kommt darauf an, wie ich mich fühle. Ich versuche, mir nicht mehr sehr
viele Gedanken über die Täter zu machen. Ich bin für mich wichtig, nicht
mein Täter. Wenn es mir in einem Moment hilft, ihn zu hassen, dann hasse ich
ihn. Wenn es mir hilft ihn zu ignorieren, dann ignoriere ich ihn. Ich kann
dir sagen was ich nicht für ihn empfinde: Mitleid, Liebe und Verständnis. Es
gibt keinerlei Entschuldigung dafür, das ein Mensch Kinder missbraucht. Wenn
ich das durchlese, was Opfer von Kindesmissbrauch mir schreiben, dann
empfinde ich Wut, Ekel und oft auch Hass dem Täter gegenüber. Vor allem wenn
Kinder mir schreiben, die noch mitten im Missbrauch sind. Oder wenn ich
lesen muss, das es wieder einmal eines "meiner" Opfer nicht geschafft hat
und einen Selbstmord als die einzigste Lösung gesehen hat.
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sagmal.de:
Gibt es auf Grund Deiner Seite Reaktionen von Tätern?
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Bine:
Ohja, die gibt es. Es fängt an mit Beschimpfungen per Mail a la "Kinderhure"
ect. Und es hört auf mit Morddrohungen an mich und meine eigenen Kinder im
Briefkasten. Manche schicken Anfragen, ob ich nicht jemand kenne, der "mal
wieder Lust auf einen richtigen Mann hat und noch nicht so alt ist". Meine
Website und mein Mailaccount sind eigentlich ständig irgendwelchen
"Hackattacken" ausgesetzt. Anrufe mit obzönem Wortlaut und Gestöhne haben
sich vervielfacht, seitdem ich die Page im Netz habe. Deswegen auch meine
Bitte um die Wahrung meiner Anonymität bei diesem Interview.
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sagmal.de:
Fördert das Internet wirklich so stark Themen wie Pädophilie,
Gewaltverherrlichung, etc.?
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Bine:
Jein. Es ist umunstritten das die Schnelligkeit der
Nachrichtenübermittlung,- egal ob per Website oder per Mail, - eine grosse
Hilfe für alle ist, ihre Anliegen zu verbreiten. Auch für Nutzer von
Kinderpornographie, Rechtsradikalismus ect. Aber die haben auch früher ihre
Mittel und Wege gehabt, um sich ihr Material zu beschaffen, oder es zu
verbreiten. Klar haben sie es durch das Internet einfacher. Aber wir haben
es auch einfacher, die andere Seite an die Öffentlichkeit zu bringen.
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sagmal.de:
Gibt es Deiner Meinung nach auch Positives am Medium Internet?
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Bine:
Sehr viel sogar. Das Internet gibt uns unzählige Möglichkeiten, die viele gar
nicht nutzen, weil sie nichts davon wissen. Wenn ich heute jemandem erzähle
das ich über das Internet regelmässig mit jemandem aus Australien rede und ihn
dabei sehe, halten mich die Leute für verrückt. Das Internet kann uns so
vieles geben, wenn wir es richtig nutzen und unsere "reale" Welt um uns herum
darüber nicht vergessen.
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sagmal.de:
Gibt es eine Seite, die Dir am Herzen liegt, ausser Deiner eigenen?
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Bine:
Da gibt es soviele, dass ich nicht wüsste, welche ich jetzt nennen sollte, ohne
die anderen dabei in den Hintergrund zu stellen.
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sagmal.de:
Hast Du bei meinen Fragen eine Frage vermisst?
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Bine:
Es gibt sicher noch hunderte von Fragen, die in diesem Interview nicht
gefragt wurden. Ich denke aber, dass du die wesentlichen angesprochen hast und
dass das Ende dieses Interviews nicht bedeutet, das keine weiteren Fragen an
mich gestellt werden können.
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sagmal.de:
Noch einen Schlusssatz?
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Bine:
Ich danke dir für die Möglichkeit,
das Thema auf deiner Seite ansprechen zu können und hoffe, dass es viele lesen
und sich ein bisschen mehr Gedanken machen als vorher.

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Das Interview wurde am 5.3.2002 per Mail geführt. Die Fragen stellte Robert Herbig, Webmaster von sagmal.de. Wir danken Bine für die Beantwortung unserer Fragen. Die in diesem Interview verwendeten Grafiken unterliegen dem Copyright und wurden nur für dieses Interview von den entsprechenden Webseiten entnommen |
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