Interview mit Andreas "Ente" Endres vom 19.4.2002
Andreas 'Ente' Endres mit einigen seiner Figuren

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Ich hoffe nur, dass meine Kids nicht ganz so oft vor der Kiste hängen und sie sich nicht irgend nen Virus an Land ziehen oder sonst ein Cracktool. Meine Kids wachsen ja auf mit dem Medium, sie bekommen es quasi von Anfang an reingepaukt, worauf sie achten sollen. Die einzige Angst wäre wohl das abstumpfen, das die neue Generation wirklich nur noch über dieses Medium komuniziert, wie ich es ja im Grunde leider schon tue.

Comiczeichner und Padmanerfinder Andreas Endres über sich selbst:

 
IST ANDREAS
Ich wurde am 8. April 1964 um 16:49 Uhr in Essen geboren. Damals war ich 53cm groß und wog 6,21 Pfund.
Was sich aber bis heute ein wenig geändert hat, sogar auffallend...:-)) Meine Eltern gaben mir den Namen “Andreas”, weil dieser so schön zu meinem Nachnamen passt, der ist nämlich “Endres”. Der Ursprung von Endres soll irgendwo in Bayern liegen und so viel wie, “Der am Ende wohnende” bedeuten. So hab ich mir sagen lassen.

DAS ZEICHNEN
hab ich von meinem Vater geerbt, obwohl ich mich eigentlich gar nicht mal für so super talentiert halte. Ich denke eher, ich habe ziemlich viel Glück gehabt, das mein Stil zur Zeit ganz gut ankommt. Wer weiß, vielleicht kräht schon in fünf Jahren kein Hahn mehr danach. Ich habe auch nie eine Kunstschule oder dergleichen besucht, alles was ich kann, habe ich mir selber beigebracht. Meiner Meinung nach, die beste Methode um einen eigenen Stil zu erlangen.

WERDEGANG
Die Schule habe ich irgendwie überlebt, war nun wirklich kein Fan davon....;-)) Anschließend, weil ich mich nicht richtig entscheiden konnte, besorgten mir meine Eltern einen Lehrplatz als Frisör. Ich spielte damals mit dem Gedanken, Masken- oder Bühnenbildner zu werden. Dazu war eine abgeschlossene Lehre als Frisör oder Dekorateur empfehlenswert. Natürlich konnte das mit der Frisörlehre nicht gut gehen, so brachte ich es zu keinem Abschluss. Nach einer längeren Zeit als Arbeitsloser und diverser kleiner Jobs, folgte eine Umschulung zum Schreiner. Und darauf hin vier Jahre als “Technischer Angestellter”, was auch immer man darunter verstehen soll.....;-))

Entes Logo, eine Ente, was sonst?DIE ENTSCHEIDUNG
hatte ich eigentlich schon in frühester Jugend gefällt, als mir mein Vater den ersten Comic in die Hände drückte. Es war so ein “Tarzan”-Taschencomic, welchen ich immer wieder verschlang. Comiczeichner schien damals für mich dass Größte zu sein, doch es kam erstmal alles anders. Welche Eltern nehmen ihr Kind schon für voll, wenn es mit dem Wunsch daher kommt, Comiczeichner zu werden..;-))
Erst als ich 29 Jahre alt wurde und damit die 30 näher rückte, beschloss ich meinen großen Traum zu erfüllen. “Wenn du es jetzt nicht tust, dann wirst du es nie tun und daran wirst du ewig knabbern” sagte ich mir. Also kündigte ich meinen Job, was mir nicht schwer fiel und setzte mir eine Frist von einem Jahr. Tja, es hat kein halbes Jahr gedauert und ich hatte den ersten, großen Auftrag.....

ENTEs Welt

sagmal.de:
Andreas, du bist Comiczeichner. Was macht ein Comiczeichner im Internet und wie kam er dahin?

Andreas:
Puh, gute Frage, wie kam ich eigentlich dahin..!? Ich empfand das Internet schon immer als eine recht interessante Welt, so dauerte es nicht lange, nachdem ich mir einen PC zulegte, dass ich mir auch einen Netzanschluss einrichtete. Anfangs nutzte ich das Netz aber mehr zum chatten, lernte nette Menschen kennen und holte mir Infos zu allem mir interessanten Dingen ein. Ich entdeckte wie Vielfältig das Netz ist und welche Möglichkeiten es einem bot.
Möglichkeiten seine Arbeiten und auch sich selber einem breiten Publikum vorzustellen. Tja, so dauerte es nicht lange und der Entschluss, eine eigene HP zu haben ließ nicht lange auf sich warten. Ich wollte es aber ganz anders angehen, ich wollte meine Site nicht nur als reine Werbesite nutzen, sondern diese auch sehr persönlich und ehrlich gestalten. Ich wollte nicht nur auf den Putz hauen und meine Arbeiten in den Himmel loben, ich wollte auch über meine Probleme in diesem Geschäft berichten, wollte meine Pleiten genauso nennen, wie auch meine Erfolge. So ist die Site halt auch recht umfangreich geworden und lädt zum längeren Verweilen ein..;)

sagmal.de:
Und warum der Name "Ente"?

Andreas:
Den Spitznamen ENTE bekam ich schon in frühester Jugend von meinem damaligen Schulfreund Georg. Dieser leitete diesen aus meinem Nachnamen ab, machte also aus Endres = ENTE..:) Ich trug dann diesen Spitznamen meine gesamte Schulzeit und auch noch ein wenig darüber hinaus, doch irgendwann, man wollte ja erwachsener wirken *g*, legte ich ihn wieder ab. Erst 1990, als ich mein Hobby zu meinem Beruf machen wollte, dachte ich mir, dass ich, wenn ich diesem Spitznamen als Pseudonym nutze, bestimmt für mehr Aufsehen sorge und das sich die Leute einen solchen Namen wesentlich schneller einprägen, als Andreas Endres....welcher aber auch nicht unbedingt schlecht klingt...;)

sagmal.de:
Ich stelle es mir ziemlich schwer vor, klär mich auf, wie wird man Comiczeichner?

Andreas:
Naja, als erstes muss man natürlich eine gewisse leidenschaft zum Comic zeichnen haben, man sucht es sich nicht einfach so als Job aus. Das Problem ist es, seine Arbeiten dann auch an den Mann, den Verlag zu bringen, ihn davon zu überzeugen, dass es ein Publikum für diese Comics gibt. Dieses kann über Nacht geschehen, oder über viele Jahre hinweg, meiner Meinung nach hat es viel mit Glück zu tun. Man kann heute einen Comic an einen Verlag schicken und er wird nicht angenommen, schickt man den selben Comic eine Woche später, kann es wiederum plötzlich ganz anders aussehen. Ist wirklich verrückt manchmal...hehe
Man muss einfach überzeugt sein von seiner Arbeit, wirklich überzeugt und nicht so schnell aufgeben. Bei mir war es so, dass ich mir mit 29 Jahren sagte, jetzt ist Schluss, wenn Du es nicht schaffst bis du 30 bist, deine Comics unters Volk zu bringen, damit Geld zu verdienen, dann lässt Du es sein. Wichtig war damals für mich, es wenigstens versucht zu haben. So kündigte ich meinen Job als Schreiner und klemmte mich hinter den Zeichentisch. Es dauerte dann ein halbes Jahr und die ersten Comicstrips wurden gedruckt...;)

sagmal.de:
Also kann im Prinzip jeder Comiczeichner werden?

Andreas:
Nein, ganz bestimmt nicht, man muss die Welt der Comics ein wenig verstehen, muss sich noch ein wenig das Kind sein bewahren und sollte eine gewisse Vorstellungsgabe haben. Auch sollte man ein wenig mit dem Bleistift umgehen und Geschichten in Bildern erzählen können.
Viele stellen es sich einfach vor, aber Comics haben eine ganz eigene Sprache, eine eigene Art Gags aufzubauen, man sollte also wirklich ein Händchen dafür haben.....manchmal hau ich aber auch etwas daneben...:)

sagmal.de:
Ich las, deine Kinder waren der Anlass zu deinen Cool Kids. Haben alle deine Figuren ein reales Vorbild?

Bulli BacksteinAndreas:
Teils, teils, es gibt einige mit realen Vorbildern und einige wiederum mit fiktiven Vorbildern. So entstand zB. die Idee zu "Bulli Backstein", als vor einem Cafe saß und einen fülligeren Rockertypen erblickte, welcher einem Comic entsprungen schien. Ich war richtig faziniert und so baute sich nach längerer, heimlicher Beobachtung die Idee zu Bulli Backstein auf. Meine Comicfigur "PADMAN" dagegen, findet zum Beispiel seine Vorbilder in den Schlümpfen. Ich bin ein großer Fan des Zeichners Peyo, welcher uns unter anderem auch mit den Schlümpfen erfreute und dessen Stil mich oft inspirierte. Neben realen und anderen Vorbildern, gibt es aber auch Figuren, die ich einfach so aus dem Hut zauberte, manchmal ganz unbewusst, als ich so vor mich hin skizzierte und dabei eine Figur entstand, bei der ich dachte, hey, die sieht aber witzig aus, die muss ich etwas ausbauen.

sagmal.de:
Du bist sehr vielseitig bei deinen Figuren. Welche davon ist dein Favorit und warum?

Andreas:
Eine ganz schwere Frage, da ich sehr verwachsen bin mit meinen Figuren, sie mir wirklich ans Herz gewachsen sind und ich teilweise eine Art Freundschaft zu ihnen aufbaue.
Aber wenn ich es so überfliege und wenn ich ehrlich bin, muss ich schon gestehen, dass es "Bulli Backstein" und die "Coolkids" sind, welche ich für meine gelungensten Schöpfungen halte, dicht gefolgt von PADMAN, Peppl Plattfuß und den Stadtratten. Bei Bulli und den Coolkids ist es so, dass diese Charactere schon richtig ausgebaut sind, es eine Welt um sie herum gibt und sie mit ihren ganz typischen Charakterzügen daher kommen, sie gehören einfach zur Familie und man glaubt sie zu kennen...;)

sagmal.de:
Was ist schwieriger, eine Figur zu erfinden oder eine Geschichte, bzw. einen lustigen Gag dazu?

Andreas:
Ist eigentlich von "Künstler" zu "Künstler" verschieden, dem einen fallen die Geschichten leichter, bzw. er macht nur die Geschichten und dem anderen fallen die Zeichnungen leichter, bzw. er macht nur die Zeichnungen. Ich selber gehöre zu denen, die sich oft recht schwer tun mit den Gags, vor allem, wenn man unter Zeitdruck steht und sich etwas aus den Fingern saugen muss.

sagmal.de:
Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich weder am PC spiele, noch eine Spielekonsole mein eigen nenne. Jetzt ist aber eine deiner Figuren ein gewisser Padman, der, deinen Worten nach, den Spielesektor aufmischt und sogar vor Figuren wie Mario oder Sonic nicht Halt macht(Wer, zur Hölle, ist Sonic?). Kannst du mich und alle anderen Unwissenden aufklären, was es mit Padman auf sich hat?

Andreas:
Hehe, also erst einmal zu "Sonic", dieses ist das Maskottchen der Spieleschmiede SEGA, sowie es Mario für NiNTENDO ist. PADMAN ist ein etwas böserer Character, welcher vor über vier Jahren entstand und seinen Auftritt in einem Playstation Game Magazin hatte. Dort trieb PADMAN dann vier Jahre lang, Monat für Monat in halbseitigen Comicstrips sein Unwesen. PADMAN ist so eine Art größerer Schlumpf, welcher aber nicht ganz so putzig daher kommt sondern schon einmal ein paar Leichen hinterlässt. Er war darauf spezialisiert, auf oft recht markante Weise, die diversen Spielehelden aus dem Konsolen Bereich durch den Kakao zu ziehen. Dabei konnte er doch eine paar Leser für sich gewinnen und es gab viele begeisterte Leserbriefe, in denen nach immer mehr und größeren Comics verlangt wurde. Leider wurde die Serie Ende letzten Jahres aber dann abgesetzt, da es ein paar interne Streitereien gab.

sagmal.de:
Wie kamst du dazu, aus der Figur Padman ein Spiel zu machen?

Andreas:
Da PADMAN mit seinen Comicstrips einen gewissen Erfolg verbuchen konnte, und ich als leidenschaftlicher Spieler (PC und Konsolen Games) entdeckte, dass es Leute gab, welche für bekannte PC Spiele ihre eigenen Spielercharacter schufen, mit denen sie sich dann in der Welt der Multiplayer Spieler bewegten, dachte ich mir, "Wow, warum nicht PADMAN als 3D Figur zum spielen?" Leider klappte das nicht ganz so, wie ich es wollte, ich hatte null Ahnung, wie man ein 3D Modell erstellt und ich fand auch niemanden, der es für mich machen wollte. PadmanAber ich fand etwas anderes, ich fand die Möglichkeit, statt Spielermodellen Spielelevels zu erstellen, was wesentlich einfacher erschien. So schusterte ich einfach eine Map (einen Spielelevel) zusammen und baute dort ein paar PADMAN Motive ein, dies war dann die Geburtsstunde der PadMaps, welche ebenfalls recht schnell für Aufsehen sorgten. Es folgte dann eine PadMap nach der anderen und es fand sich endlich jemand, der auch das PADMAN Modell umsetzte..:)

sagmal.de:
Arbeitest du lieber an Buchillustrationen, Comics, Cartoons oder lieber an Padman?

Andreas:
Derzeit muss ich gestehen, das ich mich in der Welt der Leveldesigner etwas wohler fühle, also in der Welt meiner PadMaps. Einerseits habe ich das Gefühl, dass ich dort mehr Talent beweisen konnte, als in meiner kleinen Comickariere, andererseits mag es aber auch daran liegen, dass es etwas Neues für mich ist, eine neue Methode sich zu entfalten. Schließlich mache ich den Job als Cartoonist ja nun schon seit 10-12 Jahren.

sagmal.de:
Mit welchen Techniken arbeitest du?

Andreas:
Keine bestimmten, es hängt immer vom Auftrag ab, bzw von dem, was ich da gerade mache. Buch- und Werbeillustrationen entstehen meistens am PC, bzw. ich zeichne sie Schwarzweiss vor, scanne das Motiv ein und coloriere es am PC. Postkarten dagegen werden meistens gepinselt, dabei nutze ich dann für die Farben Gouache wie auch Aquarell.

sagmal.de:
Welchen Bezug hast du zum generell zum Medium Internet?

Andreas:
Mittlerweile ist es zur Sucht geworden..:(
Das erste was ich morgens mache, wenn ich aufstehe, sind Mails abzurufen und ins PadForum zu schauen, das noch vor dem Waschen und dem Frühstück...Abends ist es dann auch das letzte was ich tue. Im Grunde bin ich ununterbrochen Online, dank DSL-Flat, lasse es einfach im Hintergrund laufen. Neben meiner eigenen kleinen PadWelt und meiner Comicwelt surfe ich auch täglich meine News Seiten ab, welche sich aber meistens nur um das Thema Games bewegen..oft mehrmals täglich. Ich selber begrüße dieses Medium und weiss schon gar nicht mehr, was ich ohne machen sollte, alleine die E-Mails haben mir die Arbeit schon ungemein vereinfacht und vor allem im Preis angenehemer gemacht. Zur Post renne ich kaum noch, die gesammte Arbeit wird per Mails ausgetauscht. Aber auch wenn ich mal vor der Glotze hänge, einen Film sehe und denke, "Oh, nette Schauspielerin", dann geht es schnurrstracks zum PC und mit Hilfe einer Suchmaschine bin ich dann schnellstens informiert..hehe

sagmal.de:
Gibt es im Web etwas, das dir als Vater Angst macht, wenn du an die Zukunft denkst?

Andreas mit den KidsAndreas:
Tja, eigentlich macht mir da nichts Angst, ich wüsste nun wirklich nicht, warum mir da etwas Angst machen sollte...!? Ich hoffe nur, dass meine Kids nicht ganz so oft vor der Kiste hängen und sie sich nicht irgend nen Virus an Land ziehen oder sonst ein Cracktool. Meine Kids wachsen ja auf mit dem Medium, sie bekommen es quasi von Anfang an reingepaukt, worauf sie achten sollen. Die einzige Angst wäre wohl das abstumpfen, das die neue Generation wirklich nur noch über dieses Medium komuniziert, wie ich es ja im Grunde leider schon tue.

sagmal.de:
Und was ist für dich positiv am Web?

Andreas:
Wie schon erwähnt, sind es die unglaublichen Möglichkeiten, die Fülle an Informationen, die einfache Art Menschen auf der ganzen Welt kennen zu lernen. Ich selber tausche Mails mit Leuten aus aller Welt aus, sei es Amerika, Australien, Taiwan oder was weiss ich wo, es gibt einfach keine Grenzen im Netz.

sagmal.de:
Gibt es eine Seite, ausser deiner eigenen, die dir am Herzen liegt?

Andreas:
Natürlich gibt es ein paar Seiten, doch möchte ich jetzt keine aufzählen, da ich sonst bestimmt jemanden vergessen würde und ich niemanden kränken, bzw. vernachlässigen möchte, also lass ich es ganz bleiben....;)

sagmal.de:
Hast du bei meinen Fragen eine Frage vermisst?

Andreas:
Nein, oder besser gesagt, ich habe mir vorher keine Gedanken gemacht was Du mich fragen könntest, bzw. was Du mich fragen solltest. Ich lasse meistens einfach mal alles auf mich zukommen. Macht man sich zuviele Gedanken, wird es eh immer kompliziert, ist in meiner Arbeit nicht anders, am besten sind immer die spontanen Comics, nie die, an denen ich bis zum würgen dran rumgefeilt habe...;:)

sagmal.de:
Noch einen Schlusssatz?

Der Meister persönlich Andreas:
Eigentlich nur ein Dankeschön, hat mich wirlich gefreut, auch mal über ENTE's Welt ein Interview führen zu dürfen, dies zeigt ja, das doch ein gewisses Interesse besteht, bisher war es nur im Spielebereich der Fall, das ich hier und da mal Interviews geben durfte.

Also noch einmal einen herzlichen Dank, es hat wirklich Spaß gemacht !

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Das Interview wurde am 19.4.2002 per Mail geführt. Die Fragen stellte Robert Herbig, Webmaster von sagmal.de.
Wir danken Andreas Endres für die Beantwortung unserer Fragen.
Die in diesem Interview verwendeten Grafiken unterliegen dem Copyright und wurden nur für dieses Interview von den entsprechenden Webseiten entnommen


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