*** Wenn es denn eine Botschaft gibt, die sich in jedem Beitrag ausdrückt, dann ist es die implizite Aufforderung: Nehmt euch die Freiheit zu denken, auf dass man sie euch nicht nehme!
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Als ein Liter Bier noch 1,21 DM, ein Kilo Brot noch 0,62 DM und 250 Gramm Butter noch 1,58 DM kosteten, als das „Wirtschaftswunder“ zum offiziellen Prädikat Deutschlands und dieses Land in die NATO aufgenommen wurden, als Hitchcock’s „Über den Dächern von Nizza“ und Deutschland die Titel „Film des Jahres“ und „Fußballweltmeister“ zierten und das Fernsehen allgemein Einzug in deutsche Wohnzimmer hielt, zeigte man Klaus Brandstetter das Licht der Welt.
Er geht davon aus, dass er es zunächst wahrscheinlich gar nicht sehen wollte.
Es mag Zeitgenossen geben, die bedauern, dass er sich hat umstimmen lassen.
Aber es ist 1954 noch etwas Entscheidendes geschehen: In New York wurde das erste Rechengehirn gebaut, das diesen Namen verdient. Irgendwie muss er geahnt haben, dass sich daraus etwas machen lässt.
Er hat ins Blaue hinein entschieden, dass es sich lohnen muss, dieses Leben als ein Angebot zu betrachten.
Heute betreibt er zwei Firmen und ist an einer weiteren beteiligt, nachdem er knapp vier Jahre in Präsentationsfragen gestalterisch und organisatorisch in einem großen Investment-Haus verantwortlich tätig war.
Davor allerdings lagen ein Musikstudium, eine kleine Bühnenkarriere, eine Umschulung zum EDV-Trainer, in dieser Eigenschaft Jahre des freiberuflichen Tingelns durch deutsche Lande, das Schreiben von Fachbüchern, der Bau eines Hauses und nach dem Pflanzen von Bäumen schließlich die Vaterschaft.
Fehlt eigentlich nur noch der Jaguar...
Quelle: www.brandstetter.de
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sagmal.de:
Klaus, auf deiner Homepage steht auf der Eingangsseite
der Satz: Sie befinden sich im Digital, jenem
geheimnisumwobenen Ort, an dem manche Menschen Zuflucht
suchen vor dem Martyrium der diktierten Sinnlosigkeit.
Ziehen Sie sich zurück aus der Welt der eingemixten
Beifallsstürme. Aber lassen Sie sich nicht dabei
erwischen. Wer sucht denn alles Zuflucht in deinem
Digital und inwiefern gewährst du diese?
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Klaus Brandstetter:
Ein Blick in mittlerweile zahlreiche Gästebuchseiten zeigt,
dass da ganz verschiedene Menschen vorbei kommen. Einen Teil davon - den
weitaus geringeren - kenne ich persönlich oder habe ihn über diese
Kontaktaufnahme kennen gelernt. Von ihnen weiß ich etwas mehr. Einige
andere haben sich offenbart in der Art ihres Gästebucheintrags. Die
liebsten davon sind mir die, die mich beim Lesen in Spannung halten, bei
denen man am Anfang noch nicht weiß, wo man am Ende rauskommt. Allen ist
eines gemeinsam: Sie suchen Inhalte. Und das ist die "Zuflucht", die ich
gewähre - Inhalt. Dass man nicht immer einer Meinung ist, liegt in der
Natur der Sache. Dass mancher sich mehr journalistische Recherche
wünscht ebenfalls. Dazu muss man aber sagen, dass Anderersites ein
Hobby-Projekt ist und keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben kann
und will.
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sagmal.de:
Und das Real Life? Diktierte Sinnlosigkeit?
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Klaus Brandstetter:
Wenn du so fragst: In vielen Bereichen kann ich mich des
Eindrucks nicht erwehren, dass wir nicht mehr wissen, was wir tun.
Vielleicht wusste das die Menschheit noch nie. Aber die Formulierung
"diktierte Sinnlosigkeit" hat ihren Ursprung in den Comedy-Serien, die
so flach sind, dass man dem Zuschauer durch eingemischten Beifall klar
machen muss, wann er zu lachen hat. Dieser Umstand hat hier Pate
gestanden. Natürlich ist die Wendung übertragbar und sie soll es auch
sein. Sie soll provozieren.
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sagmal.de:
Was mir auf deinen Seiten besonders gefallen hat, waren deine Texte. Ob jetzt bei "Speakers Corner" oder bei den Reisetagebüchern, ich habe alle genossen. Woher hast du deine "Gabe" und was willst du deinen Besuchern mitteilen?
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Klaus Brandstetter:
Wer an Gott glaubt, hat seine Gaben von Gott. Wer nicht an
Gott glaubt, muss sie aus anderer Quelle schöpfen. Ich weiß es nicht.
Ich weiß nur, dass ich in der Grundschule bereits meiner Satzbildungen
wegen aufgefallen bin und einfach schon immer gerne geschrieben habe.
Ich erinnere mich gut an meine schönste Aufgabe in Deutsch (das war dann
allerdings im Gymnasium) - die bewusste Bildung eines Schachtelsatzes
über eine DIN A4-Seite ohne syntaktischen und semantischen Bruch. Ich
habe die Aufgabe selbst thematisiert und eine meiner ersten Glossen
daraus gemacht.
Was will ich meinen Besuchern mitteilen? Es mag vielleicht überraschen,
wenn ich sage: Nichts! Ich schreibe aus eigenem Antrieb, aus Freude am
Schreiben, aus Sichtweisen heraus, die ich beispielsweise in der
Tagespresse vermisse aber für legitim halte. Ich schreibe in
Verantwortung dem Thema oder Gegenstand gegenüber. Wes das Herz voll ist
des geht der Mund davon über, das ist meine Motivation. Das alles war
ein großes Experiment und es hat seine Leser gefunden. Natürlich freut
mich das, keiner arbeitet gerne für die Schublade. Wenn es denn eine
Botschaft gibt, die sich in jedem Beitrag ausdrückt, dann ist es die
implizite Aufforderung: Nehmt euch die Freiheit zu denken, auf dass man
sie euch nicht nehme!
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sagmal.de:
Du bist ja auch beruflich dem Web verbunden, das heisst, du bist generell sehr viel im Web unterwegs.
Bekommt man da nicht irgendwann genug davon?
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Klaus Brandstetter:
Hat man irgendwann genug Bücher gelesen?
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sagmal.de:
Was macht für dich den Reiz des Webs aus?
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Klaus Brandstetter:
Es ist - siehe die vorige Frage - ein riesiges Buch. Noch dazu
eines, das sich ständig erweitert. Wenn ich mich recht an ein Interview
entsinne, das ich vor einiger Zeit im Radio gehört habe, wird derzeit
weltweit alle drei Minuten eine neue chemische Formel entdeckt. Diese
irrwitzige Dynamik drückt sich natürlich auch außerhalb der
Wissenschaften aus. Das Web ist der sichtbar gewordene Wahnsinn, die
Verkörperung der Exponentialisierung von Prozesszyklen. Das Web macht
uns zu Augenzeugen einer Entwicklung, die wir mit herkömmlichen Medien
nicht einmal ahnungsweise darstellen könnten. - Abseits dieser
Atemlosigkeit, die ich durchaus nicht befürworte und deren Ursachen Ray
Kurzweil in seinem Buch "Homo S@apiens" [Anmerkung: Das ist kein
Tippfehler!] zu erklären versucht, finden sich im Web immer wieder
Inseln der Ruhe, der Kontemplation. Von alledem ab- und ganz praktisch
gesehen ist das Web natürlich ein wunderbares Nachschlagewerk - die
erste Quelle, die angezapft wird, wenn wir etwas suchen oder nicht
wissen.
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sagmal.de:
Ist das Web in deinen Augen schon ein Allgemeingut wie Fernsehen oder Telefon, oder eher noch etwas exotisches?
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Klaus Brandstetter:
Wenn es dir immer öfter passiert, dass auf eine Frage, die im
Raum steht, Menschen, von denen du das gar nicht erwartest, antworten:
"Schau' doch mal im Internet...", dann ist das Web auf dem Weg zur
allgemeinen Akzeptanz. Um Allgemeingut wie Fernsehen oder Telefon zu
werden, braucht es hierzulande noch eine Zeit. Das hat sehr verschiedene
Ursachen, die man in einem eigenen Beitrag unterbringen müsste. Nur so
viel: Die Aktivität, die es einem abverlangt, ist eine davon. Eine
andere ist die Politik des Monopolisten Telekom...
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sagmal.de:
Wie stellt sich das im täglichen Alltag dar? Spürst du eine wachsende Akzeptanz?
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Klaus Brandstetter:
Es gibt in Bezug auf neue Medien mindestens zwei verschiedene
"Alltage" - den im Ballungs- und den im ländlichen Raum. Worüber man in
Ballungszentren schon gar nicht mehr redet, darüber redet man in
ländlich strukturierten Gegenden unter Umständen *noch* nicht. Ich lebe
unweit Frankfurts, aber mitten auf dem Land. Auch dort wächst die
Akzeptanz dem Web gegenüber, jedoch mit noch immer sehr vielen
Vorbehalten. Jede Katastrophenmeldung, wie die den Wurm "W32/SQLSlammer"
betreffende, bewirkt eine Bestärkung der Bedenkenträger und damit
mindestens einen kleinen Rückschlag. Tatsache ist aber schon, dass
Menschen, die noch vor Jahresfrist beispielsweise die Veröffentlichung
von Ortsbeiratsprotokollen im Internet abgelehnt haben, inzwischen
Ausdrucke von Internet-Recherchen neben dem Monitor liegen haben.
Selbstverständlich geworden ist in der Tat die Kommunikation via E-Mail.
Was parallel zur Akzeptanz wachsen müsste ist allerdings das Bewusstsein
für Qualität. Aber das ist kein web-spezifisches Problem.
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sagmal.de:
Fühlst du dich mit deinen Ansichten, deinen Ideen, als Meinungsmacher?
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Klaus Brandstetter:
Anderersites kann insoweit einen gewissen "Erfolg" für sich
reklamieren, als es Beachtung findet. Dem Erfolg wohnt immer etwas
Beispielgebendes inne. Meinungsmacher kann ich nicht sein, denn dazu
gehört Marktmacht und das damit verbundene nötige Maß an
Korrumpiertheit. Das ist kein erstrebenswertes Ziel.
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sagmal.de:
Was mir an deinen Seiten gefällt, ist die Leichtigkeit der Darstellung. Du verzichtest auf unnötige
Spielereien, lässt die Inhalte für sich sprechen. Ist es denn nicht modern, alles in blinkendes, blitzendes
Design zu verpacken ?
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Klaus Brandstetter:
Oh ja, es ist modern. Manche Flash-gespickte Seite erinnert so
langsam immer mehr an jene Prospekte, die als Postwurfsendungen zu
Kaffee- oder Butterfahrten einladen: Bunt bis zum Erbrechen,
Hervorhebungen als Regelfall, Wiederholungen bis zum Abwinken,
Verletzung nahezu aller Regeln sorgfältigen Designs. Andere kommen zwar
mit weniger Animation aus, bringen aber dafür jenen technisch
orientierten Glamour, um den sich derzeit jeder bemüht, der etwas auf
sich hält. Paradebeispiel: Die Arztseite, auf der der Mensch als
Drahtgittermodell vorgestellt wird. Sehr dem Zeitgeist entsprechend,
aber geschmacklos, einer völlig zu kurz greifenden Analogiebildung
folgend und obendrein unmenschlich. Hier zeigt sich, was ich oben mit
"Bewusstsein für Qualität" meinte.
Um nicht missverstanden zu werden: Ich habe nichts gegen Flash oder
andere Animationstechniken. Jedoch verwechseln nicht wenige den Frosch
mit der Fliege. Flash kam auf den Markt zu einer Zeit, zu der die
meisten noch gar nicht wussten, was sie damit anfangen sollen. Flash ist
ein Werkzeug in erster Linie für Künstler und Didaktiker. In den Händen
solcher Menschen ist es bestens aufgehoben. Flash ohne inhaltlichen
Gegenwert ist eine Missachtung der Web-Nutzer. Die erste wirklich
nutzbringende Flash-Animation, die ich gesehen habe, war eine
Tanzanleitung, aus der man ersehen konnte, wie die Füße sich bewegen
müssen.
Ich will mal provozieren: Gute Webseiten brauchen keine Animation. Sie
sind Animation. Das ist das Credo der neuen Einfachheit, dem sich
übrigens in letzter Zeit wieder mehr Web-Designer zuwenden. Gefordert
werden sie dabei durch einen von Gesetzes wegen unterstützten, langsam
mächtiger werdenden Trend: Stichwort "barrierefreier Zugang".
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sagmal.de:
Wie wird es mit anderesites und wie wird es mit dir im Web weitergehen?
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Klaus Brandstetter:
Lass' mich mal eben die Kristallkugel holen... ;-) Spaß
beiseite: Auf anderersites wird es auf jeden Fall mit Speaker's corner
und den Reisebüchern weiter gehen. Die fast zweijährige Pause ist durch
die jüngsten Veröffentlichungen den geduldigen Besuchern hinreichend
erklärt - jedenfalls, soweit ich das im Moment mit den noch immer
nötigen Rücksichten kann. Tatsächlich haben im Verlauf dieser langen
Schweigenszeit die Zugriffe kaum nachgelassen. Dem Thema "Alter" werde
ich gewiss noch einmal einen Artikel widmen, da diese Lebensspanne in
unserer Gesellschaft ja nur im Zusammenhang mit Vermögensanlagen eine
Rolle spielt. Da brauche ich selbst aber noch ein wenig Abstand zu dem
Chaos, in dem ich mich teilweise noch immer befinde.
Die Reisebücher werden auf jeden Fall noch um zwei ältere Exemplare
erweitert, von denen das eine als historisch bezeichnet werden darf. Es
ist 1986 bei einer sechswöchigen Jugoslawien-Rundreise entstanden, am
Vorabend der bald darauf ausgebrochenen Bürgerkriege. Das in meinen
Reisenotizen beschriebene Land existiert nicht mehr, die Notizen können
aber durchaus Erklärungen liefern. Da wartet allerdings eine Menge
Arbeit auf mich, da dieses Buch dick geraten ist und nur handschriftlich
vorliegt.
Ansonsten habe ich anderersites inzwischen schon ein wenig abgespeckt -
die Jahresrrückblicke waren beispielsweise zwar eine sehr schöne
Einrichtung, aber ungeheuer pflegeintensiv. Die anderen Rubriken bleiben
mehr oder weniger.
Am Design werde ich so schnell nichts mehr ändern. Das letzte Relaunch
hat mich Wochen gekostet. Außerdem kommt es bei den Besuchern nach wie
vor gut an, sodass auch überhaupt keine Notwendigkeit dazu besteht.
Im Web bin ich nicht kommerziell u.a. noch über www.heubach-online.de
vertreten, der Seite meines Wohnortes, die ich ehrenamtlich aufgebaut
habe und pflege. Hier finden zahlreiche Experimente statt. Das Dorf
Heubach veröffentlicht als der einzige von acht Stadtteilen von
Groß-Umstadt (Südhessen) - abgesegnet durch einen Ortsbeiratsbeschluss -
die Protokolle dieses Gremiums. Die Seiten der sog. ContainerAkademie
werden von zwei anderen Heubachern gepflegt - verteilte Verantwortung
für ein und dieselbe Sache. Dem gleichen Prinzip folgend bin ich grade
dabei, über die ContainerAkademie eine Jugendredaktion Internet
aufzubauen, um Nachwuchs heranzuziehen und die Kontinuität
sicherzustellen.
Weitere Experimente, wie beispielsweise "Sansibar" wird es sicherlich auch künftig geben. Gelegenheit macht Diebe...
Das Leben ist ein Raum mit vielen Türen. Du entdeckst immer neue und
weißt nie im voraus, welche als nächstes sich öffnen wird. Womit ich
mich im Augenblick schwerpunktmäßig befasse ist das oben schon erwähnte
Thema "barrierefreier Zugang".
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sagmal.de:
Gibt es eine Seite, die dir besonders am Herzen liegt?
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Klaus Brandstetter:
Das wechselt je nach Lebenslage und beruflichen
Erfordernissen. In der Rubrik "Gästezimmer" sind einige Sites
aufgeführt, die mir gefallen. Die sind teilweise schon Bestandteil der
deutschen Webgeschichte und es sind längst nicht alle, die eine
gesonderte Erwähnung verdienten.
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sagmal.de:
Hast du bei meinen Fragen eine Frage vermisst?
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Klaus Brandstetter:
Nnnein, aber diese hatte ich am wenigsten erwartet!
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sagmal.de:
Noch einen Schlusssatz?
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Klaus Brandstetter:
Danke für die anregenden Fragen. Schade, dass wir dabei keine
gemeinsame Tasse Kaffe trinken konnten.
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Das Interview wurde am 22.3.2003 per Mail geführt. Die Fragen stellte Robert Herbig, Webmaster von sagmal.de. Wir danken Klaus Brandstetter für die Beantwortung unserer Fragen. Die in diesem Interview verwendeten Grafiken unterliegen dem Copyright und wurden nur für dieses Interview von den entsprechenden Webseiten entnommen |
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